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09.08.2013

Sigmar Gabriel, Parteivorsitzender der SPD, informiert sich bei Baerlocher über den deutschen Mittelstand

Ein Gespräch im kleinen Kreis ermöglichte in offener Atmosphäre einen vertieften Austausch von Informationen und Anregungen. Hierbei kamen die Sorgen und Nöte des Mittelstandes nicht zu kurz.

Am 26.07.2013 besuchte Sigmar Gabriel, Parteivorsitzender der SPD, unseren Produktionsstandort in Lingen, um sich über den deutschen Mittelstand zu informieren. 

Herr Sigmar Gabriel wurde von Herrn Arne Schulle (CEO Baerlocher Group of Companies), Herrn Jürgen Bähr (Werksleitung Lingen), Herrn Bernt Kastein (stv. Betriebsratsvorsitzender) und vom Oberbürgermeister der Stadt Lingen, Herrn Dieter Krone empfangen. Nach der Begrüßung trug sich Herr Gabriel zunächst im Gästebuch des Baerlocher Kunststoffmuseums ein: „Vielen Dank für die freundliche Begrüßung in diesem hoch innovativen Unternehmen. Sigmar Gabriel.“ 

Nach der Begrüßung trug sich Herr Gabriel zunächst im Gästebuch des Baerlocher Kunststoffmuseums ein: „Vielen Dank für die freundliche Begrüßung in diesem hoch innovativen Unternehmen. Sigmar Gabriel.“ 

Nach kurzer Führung nahm sich Herr Gabriel ausdrücklich Zeit für ein Gespräch mit den Auszubildenden Herrn Artur Nachtigal (Ausbildung in der Fachrichtung „Chemikant“) und Herrn Fabian Molitor (Studium mit Schwerpunkt „Verfahrenstechnik“ an der Berufsakademie Emsland in Kooperation mit Baerlocher). Er erkundigte sich bei ihnen über die Gründe für den gewählten Ausbildungsweg und die Wahl Baerlochers als Arbeitgeber.

Bevor ein intensives und offenes Gespräch im kleinen ausgewählten Kreis begann, ließ sich Herr Gabriel einen Eindruck vom Baerlocher-Werk vermitteln.

In einem Dialog setzte die Baerlocher Geschäftsführung branchenspezifische Schwerpunkte bezüglich Fehlentwicklungen im Bereich der Energiepolitik sowie der erneuerbaren Energien. 

Speziell im Bereich der erneuerbaren Energien machte Baerlocher seinen Standpunkt bezüglich der Revision der „Erneuerbaren Energierichtlinie“ deutlich. Hier sollte die subventionierte Nutzung von tierischen Fetten für Biokraftstoffe ausgeschlossen werden.

Des Weiteren wurde auf die Belange des Mittelstandes hinsichtlich der Notwendigkeit eines langfristig wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandortes für die Chemie- und Kunststoffindustrie in Deutschland und Europa eingegangen. Thematisch konnten ebenfalls die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten bei Baerlocher dargestellt werden.

Dieter Krone, Sigmar Gabriel, Arne Schulle
A. Kröger, S. Gabriel, D. De Ridder, J. Bähr, A. Nachtigal, F. Molitor, A. Schulle, B. Kastein