Geschichte
2012

- Baerlocher Plastic Additives (Jiangsu) Co., Ltd. hat die Produktion in seinem neuen Werk in Changzhou, China, aufgenommen. Die Baerlocher Produktionsstätte in China ist eine WOFE (Wholly owned foreign enterprise). Sie verfügt über ein modernes technisches Anwendungslabor.
2010

- Arne Schulle wird CEO der Baerlocher Gruppe.
2007

- Einführung neuer innovativer Hydrophobierungsmittel für den Bautenschutz.
2004

- Dr. Michael Rosenthal, Geschäftsführer und Hauptgesellschafter, zieht sich aus dem operativen Geschäft zurück und übernimmt den Vorsitz des Beirats.
- Dr. Felix Meyer übernimmt die Verantwortung für das operative Geschäft als Chief Executive Officer.
2002

- Aufnahme der Produktion bei der Baerlocher Production USA LLC in Cincinnati, Ohio/USA.
2000

- Baerlocher erwirbt eine Produktionsstätte in Dewas, Indien, aus der Baerlocher India hervorgeht.
- Baerlocher übernimmt im Rahmen der in der Industrieinitiative „Vinyl 2010“ definierten freiwilligen Selbstverpflichtung eine führende Rolle für Additive.
1998

- Umzug der Firmenzentrale von München nach Unterschleißheim.
- Eröffnung des Kunststoff Additiv Museums in Lingen.
- 175-Jahr-Feier der Baerlocher GmbH.
1997

- Am Standort Bury in Lancashire wird die Produktionsstätte der Baerlocher UK in Betrieb genommen.
- Werk 3 in Lingen nimmt die Produktion von Fettsäuren und Glycerin auf.
- Die Schreibweise des Firmennamens wird von Bärlocher in Baerlocher geändert.
1995

- Bärlocher übernimmt 50 % der Anteile an folgenden Firmen in Südamerika: Bärlocher do Brasil in Brasilien, Lestar Quimica in Argentinien und Compania Quimica in Peru.
1994

- Bärlocher Malaysia nimmt den Betrieb in Seremban südlich von Kuala Lumpur auf.
1993

- Cooperation mit der Ciba Specialty Chemicals AG zur Produktion von Additive Blends für Polyolefine.
- Die Produktion im Werk München wird eingestellt.
1990

- Bärlocher übernimmt 50 % der Anteile am Fettsäure- und Metallseifenhersteller SOGIS in Cremona, Italien.
- Werk 2 in Lingen startet mit der Produktion von Metallseifen.
- Bärlocher Lingen errichtet eine neue Produktionsanlage nur für Ca/Zn Stabilisatoren.
1989

- Bärlocher USA wird in Dover/ Ohio als Joint Venture gegründet.
1987

- Bärlocher erwirbt die in Marseille ansässige Firma La Ceresine. Diese wird vier Jahre später in Bärlocher France umbenannt.
1986

- Degussa und Bärlocher beginnen eine Cooperation für Schlagzähmacher und Verarbeitungshilfsmittel für PVC
1982

- Bärlocher übernimmt die im italienischen Lodi ansässige Firma Commer, aus der einige Jahre später Bärlocher Italia hervorgeht.
1980

- Am 20.Oktober 1980 verstirbt Dr. Christian Rosenthal. Sein Sohn Dr. Michael Rosenthal wird Geschäftsführer der Chemischen Werke München Otto Bärlocher GmbH.
1978

- Das Werk 1 der Bärlocher Chemie Lingen im Emsland geht in Betrieb.
- Estabilizantes Bärlocher wird in Brasilien als erstes Produktions-Joint Venture außerhalb Europas gegründet.
1963

- Kunststoffe etablieren sich auf der ganzen Welt und werden zum größten industriellen Erfolg aller Zeiten. Dr. Rosenthal hat die brillante Idee, der Kunststoffindustrie vorgefertigte „Mastercompounds“ anzubieten, welche alle benötigten Additive für die Weiterverarbeitung von PVC beinhalten.
1955

- Bärlocher startet mit der Entwicklung von Einzelkomponenten und Stabilisatoren für die Kunststoffindustrie. Von Ferro Chemical Corporation, Cleveland, Ohio, werden Lizenzen für die Produktion von Metallseifen gekauft.
1946

- Nach einer langen durch viele Auf- und Abschwünge und den Wirren zweier Weltkriege gezeichneten Geschichte wird Dr. Christian Rosenthal am 1. Februar 1946 Treuhänder der Chemischen Werke München Otto Bärlocher GmbH. In den folgenden Jahren erwirbt er die Mehrheit der Anteile an der Chemische Werke München Otto Bärlocher GmbH.
1909

- Am 25. Mai 1909 schließen sich die „Chemische Fabrik Otto Bärlocher“ aus Augsburg und die „Chemischen Werke München GmbH“ in Moosach zusammen mit dem Vorhaben, Abfallprodukte von den städtischen Gaswerken weiterzuverarbeiten.
1823

- Am 4. April 1823 erteilt der bayerische König Max I. Joseph dem Chemiker Dr. Johann Gottfried Dingler und seinen Partnern die Genehmigung, die erste bayerische Fabrik für die Produktion von Schwefelsäure in Augsburg zu bauen und zu betreiben. Die Großkunden sind die Partner selbst, denen Baumwollfabriken gehören und die Schwefelsäure zum Bleichen von Leinen und Baumwolle einsetzen.
Baerlocher
The Chronicle
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